Montag, 12. März 2012

madness isn't a state of mind. madness is a place.

Faustschlag ohne Vorwarnung aus dem Hinterhalt. Sucker Punch.
Die junge Babydoll (Emiliy Browning) wurde gegen ihren Willen von ihrem Stiefvater in eine Nervenheilanstalt gesperrt in welcher sie in naher Zeit durch das Verfahren der Labotomie für immer ruhig gestellt werden soll. Aus angst verdrängt sie die reale Welt und flüchtet sich in Traumwelten. Das Irrenhaus wird zum Bordell und Babydoll soll, anstatt labotomiert zu werden, ihre Jungfräulichkeit an den sogenannten High Roller verlieren. Bis zu diesem Zeitpunkt muss die junge Frau Tänze für die Shows des Bordells einstudieren. Während den Proben flüchtet sie sich in weitere Traumwelten. Sie überredet 4 weitere (Rocket, Amber, Blondie und Sweet Pea) gegen ihren willen eingelieferte Frauen zu fliehen. Jedoch müssen sie für die Flucht einige Gegenstände zusammenbekommen. Eine Karte, ein Feuerzeug, ein Messer und einen Schlüssel. Bei dem fünften Gegenstand handelt es sich um ein Rätsel. Die Tanzproben werden als fulminate Action-Kampf-Szenen dargestellt.  Für die ordentliche Verwirrung sorgen die Traumwelten in der Traumwelt. Der Film ist meiner Meinung nach nur weiter zu empfehlen.

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