Samstag, 26. Juni 2010

Kranker Film...


Director's cut...

Heute haben Manuel, Kevin und ich das Video für den Englisch-Unterricht zusammen geschnitten...war ganz gut...leider ist mir aufgefallen, dass die Wildniss des Buches in unserem Film nicht wirklich durch das zu viele gewackle, welches ich ehrlich scheiße finde, zur Geltung kommt also habe ich mich dazu entschieden noch zusätzlich eine Diashow zu machen heute markiere ich alle Textstellen aus dem Buch "Der Herr der Fliegen" welche die Wildniss und Natur gut beschreiben und werde diese fotographisch darstellen...ihr dürft auf das Ergebnis gespannt sein...

'schland oh 'schland...






Freitag, 25. Juni 2010

Und die gewinner des Chemiewettbewerbs sind...

Marlen, Samina, Lena und Steven!
In Chemie haben wir heute einen kleinen Wettbewerb veranstaltet. wir bekamen 4 Gläser mit durchsichtigen Lösungen und sollten nur mit ihnen, Reagenzgläsern und einer Pipette herausfinden was sich in den gläsern mit den durchsichtigen lösungen befindet...jedoch sollten wir so wenig Lösung und Reagenzgläser wie möglich verwenden...nach einigen Mischverfahren konnten wir das Ergebnis vorweisen...jeder von uns gewann 2 leckere Schokoriegel die wir leider erst in der pause essen durften, da man ja nicht im Chemieraum essen darf...

Donnerstag, 24. Juni 2010

Facebook sagt...

Was ist dein Talent?
[Steven Schauer] wird durch Was ist dein Talent? von Steven Schauer analysiert.
Analysiertes Ergebnis:
1):42% : Kochen Malerei
2):25% : Reinigung Toiletten
3):16% : Töten
4):12% : Essen
5):5% : Komponieren

Alles über Haarspray (für NWT)...

Haarspray
Haarsprays machen eine fertig gestylte Frisur haltbarer. Vorteilhaft ist ein Haarspray für den Halt der Frisur bei ungünstigen Witterungseinflüssen.
Das Haarspray wirkt wie ein Haarnetz, die Inhaltsstoffe können wieder ausgewaschen werden. Die nicht flüchtigen Bestandteile im Haarspray sollen dem Haar einen frischen Glanz verleihen.

Geschichte
Das Haarspray wurde 1955 erfunden und erstmals vermarktet. Der Ursprung liegt in der 1932 von Erik Rotheim entwickelten Flit-Spritze. Diese sollte amerikanischen Soldaten im Dschungelkrieg gegen Japan zur Moskitobekämpfung dienen. Erste Markennamen waren Wellaflex und Taft.
Als
Rohstoff für die Herstellung von Haarspray diente zunächst Schellack, das Sekret der Lackschildlaus (aus ihr wurde auch die Schallplatte hergestellt), versetzt mit Parfüm-Ölen mit Moschusbestandteilen sowie mit den Treibgasen FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffe), welche in den 1980er Jahren wegen der Umweltbelastung sehr umstritten waren. Bis auf Schellack, das immer noch in Naturkosmetik eingesetzt wird, wurden alle Bestandteile mittlerweile durch andere Materialien ersetzt. Als Treibgas werden derzeit Propan-Butangemische eingesetzt. Zum Glanz werden zum Beispiel Seidenproteine oder hochwertige Pflanzenöle eingesetzt. In den 1970er und 1980er Jahren hat das Haarspray eine Renaissance unter Punkern und Poppern erlebt. Eine ähnliche Wirkung kann auch mit Haargel erzielt werden.
Im Jahr 2005 nahm die Produktion von Haarspray mit 229 Mio. Dosen den zweiten Platz auf dem Aerosolmarkt ein.


Chemische Inhaltsstoffe
Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Polymere von
Vinylpyrrolidon und Vinylacetat in Konzentrationen von 2–5 %. Sie dienen als Filmbildner für die Haarform. Je höher die Konzentration, desto höher also auch der Festigungsgrad. Sie sind einerseits auswaschbar (hydrophiles Polymer: Polyvinylpyrolidon) anderseits auch etwas wasserabstoßend (durch das hydrophobe Polymer Polyvinylacetat). Abgekürzt wird die Mischung VP/VA Copolymer (Vinylpyrrolidon/Vinylacetat).
Als Lösemittel dient vornehmlich Ethanol, aber auch Wasser kann als Lösemittel enthalten sein. Einen großen Anteil machen ebenfalls die Treibgase Propan, Butan und/oder Dimethylether aus.
Ein Haarspray enthält ferner noch Silikonöle, die dem Haar einen besseren Glanz geben und die Haare vor UV-Strahlen schützen. Ein wenig Parfümöl (ca. 0,2 %) dient zur Geruchsüberdeckung der anderen Komponten.
Seit Ende der achtziger Jahren wurden auch besonders stark festigende Haarfilmbildner wie
Octyacrylamid, Acrylate genutzt. Diese starken Haarfilmbildner nennt man Haarlacke. Mit Mischpolymeren aus Vinylacetat und Crotonsäure können die hydrophilen Eigenschaften des Films beeinflusst werden.
Weitere Anwendungsgebiete
zum Fixieren vom
Kohle- und Kreidezeichnungen
zum Verkleben der Handgriffe am
Fahrradlenker

Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Haarsprays
Das Haarspray sollte nicht in die Augen gelangen, der Aerosolnebel sollte nicht eingeatmet werden. Das austretende Gas sollte nicht mit Feuer in Berührung kommen
. Vor Sonnenbestrahlung und Temperaturen über 50° schützen.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Religion-Vortrag: Handout...

Handout: Jüdische Gemeinde Mannheim (Steven, Nico)

Geschichte der Juden in Mannheim:
Die jüdische Gemeinde in Mannheim wurde Mitte des 17. Jahrhunderts gegründet.Es wurden mit der Gründung jüdische Familien aufgenommen, die für einen wirtschaftlichen Aufschwung sorgen sollten. Mitte des 18. Jahrhunderts lebten 18 jüdische Hoffaktoren (Kaufmänner, die für finanzielle Angelegenheiten am Hof beschäftigt waren) in der Stadt Mannheim. 1925 lebten 6.972 Juden in Mannheim. Während dem Zweiten Weltkrieg gab es wegen den Judendeportationen und Pogromen keine jüdische Gemeinde mehr. Es kamen 1.300 Juden zwischen 1933-1945 ums Leben. Ab 1945 wurde dann nur noch von den Überlebenden aus den Lagern eine kleinere Gemeinde gegründet. Bis 1957 war ihr Gemeindezentrum im ehemaligen jüdischen Waisenhaus (R7) untergebracht. Die Anzahl der Juden in Mannheim beträgt bis heute etwas mehr als 600 Mitgliedern.


Jüdische Einrichtungen in Mannheim:
Die westliche Unterstadt war früher das Zentrum des jüdischen Mannheim. Im 17. und 18. Jahrhundert lebten hier die meisten jüdischen Familien. Hier waren die Synagogen, der alte Jüdische Friedhof, das Gemeindehospital und das rituelle Tauchbad. Später kamen noch die Betstübel der so genannten "Ostjuden" hinzu. Vor der Nazizeit gab es eine hebräische Buchhandlung, eine Toraschreiberwerkstatt, koschere Metzgereien und kleine Läden mit diversen religiösen Bedarfsgegenständen. Mit dem Neubau des Gemeindezentrums in F3 ist die jüdische Gemeinde 1987 wieder an ihren historischen Platz ins Zentrum der Stadt zurückgekehrt. Die ersten jüdischen Familien kamen Mitte des 17. Jahrhunderts aus Pfeddersheim bei Worms und aus Amsterdam. Die Kurfürsten waren sehr an der Ansiedlung vermögender Juden interessiert, die der wiederholt kriegszerstörten Stadt zu wirtschaftlichem Aufschwung verhelfen sollten. Kurfürstliche Konzessionen gewährten ihnen außergewöhnliche Freiheiten. Die jüdische Gemeinde entwickelte sich rasch und erlebte im 18. Jahrhundert durch die Verlegung des kurfürstlichen Hofes von Heidelberg nach Mannheim einen großen Aufschwung. Mitte des 18. Jahrhunderts gab es 18 jüdische Hoffaktoren in der Stadt. Die meisten Mannheimer Juden lebten damals jedoch als Kaufleute und Handwerker in bescheidenen Verhältnissen. Viele waren sogar sehr arm und hatten kein Heimatrecht. Die gesellschaftliche Liberalisierung nach der Französischen Revolution, brachte den Juden Badens allmählich die volle staatsbürgerliche Gleichberechtigung. Zum wirtschaftlichen Aufschwung Mannheims als Handels- und Industriestadt trugen jüdische Bankiers, Unternehmer, Kaufleute und Arbeiter bei. Juden wirkten in städtischen Ämtern und vielen Vereinen zum Wohle ihrer Heimatstadt oder traten als großbürgerliche Mäzene in Erscheinung.Die "Liberalen" hatten ihr Zentrum in der Hauptsynagoge (F2) und die "Orthodoxen" in der Klaussynagoge (F1). Beide Gruppen verstanden sich als "deutsche Juden", nicht als "Juden in Deutschland". Den aufkommenden Antisemitismus beobachtete man zwar auch in Mannheim aufmerksam, stufte ihn aber nicht als ernste Gefahr ein. Der "Zionismus", die damals junge jüdische Nationalbewegung, galt als Perspektive für die armen "Ostjuden". Hierzulande war man deutschnational, liberal, sozialdemokratisch oder kommunistisch orientiert. Wie überall in Deutschland und später in ganz Europa wurden auch in Mannheim Juden während der Naziherrschaft gepeinigt, terrorisiert, entrechtet, verschleppt und in den Lagern umgebracht. Mit der großen Deportation vom 22./23. Oktober 1940 fand die alte Mannheimer Gemeinde ihr Ende. Fast 2.000 Mannheimer Juden wurden mit den anderen Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das südfranzösische Lager Gurs verschleppt. Von den fast 7.000 Mannheimer Juden, die 1933 hier lebten, verloren durch die Verfolgung der Nazis über 2.000 ihr Leben. Überlebende aus den Lagern gründeten bereits Mitte 1945 eine neue Gemeinde. Bis 1957 war ihr Gemeindezentrum im ehemaligen jüdischen Waisenhaus (R7) untergebracht. Von 1957 bis 1987 hatte die kleine Gemeinde in der Oststadt (Maximilianstr.) eine Synagoge. Obwohl die Jüdische Gemeinde Mannheim zurzeit nur ca. 600 Mitglieder hat und mit der Vorkriegsgemeinde nicht zu vergleichen ist bietet sie ein reges kulturelles Programm und religiöses Leben, das auch Nichtjuden offen steht. So lautet eine der beiden hebräischen Portalinschriften der neuen Synagoge auf Deutsch: "Mein Haus wird ein Haus des Gebetes für alle Völker sein".


Hauptsynagoge

Jüdischer Friedhof

FREAKS!...

Salivili hipput tupput tapput äppyt tipput hilijalleen.

Dienstag, 22. Juni 2010

Kleiner Rechtschreibfehler im Facebookchat...

Ich kann keine Bilder aus Svz schpeichern-.-'f

Blogempfehlung...

Das ist krass...

Unser Schloss tut mir Leid was das alles durchgemacht hat ist schon krass...

Wo findet man freche und langsame Mitarbeiter?...

Im McDonalds am Wasserturm in Mannheim echt erst lassen sie einen wegeneinem Telefonat mit ihrer besten Freundin mal so 15 Minuten an der Kasse warten und werden beim aufnehmen der Bestellung auch noch rotzfrech...ich wollte 2 Cheeseburger und die tippt 3 Cheeseburger in ihre Registrierkasse ein, als ich die Bedienung darauf hinwies wurde sie frech und meinte ich hätte 3 gesagt ob wohl ich ja 2 sagte....dann meinte sie noch ich solle ihre Arbeit doch besser machen...naja dann hab ich meine 2 Cheeseburger bekommen und hab die dann gegessen...

Freitag, 18. Juni 2010

Da krieg ich's kotzen...

Wie kann man nur so scheiße reden...die Firma vermarktet so doch nichts...
Alisar ist scheiße.

Oh mein Gott! Entschuldigung! Es tut mir Leid!...

So reagierte ich, als Herr Eichhorn die Tür ausversehen ins Gesicht stoß... und dadurch seine Brille und seinen Kuchen zu Boden warf... Schon peinlich... naja er meinte dann nur: Die Tür nächstes mal nicht so schwungvoll öffnen...

Donnerstag, 17. Juni 2010

Montag, 14. Juni 2010

Interview mit Bonnie Strange.


Welch Freude, auf eine so talentierte Jungfotografin wie Miss Bonnie Strange zu treffen; die junge Blondine ist selbst Model, außerdem Stylistin, Illustratorin und eine Top-Fotografin. Ihr Portfolio ist super-stylish und erinnert zum Teil ein wenig an die phantastischen Bilder von Ellen von Unwerth.


1. Was machst Du beruflich?
Ich bin Fashion-und Fine Art Fotografin.
2. Wie bist Du zur Fotografie gekommen?
Ich hab‘ schon immer Kunst sehr geliebt, und war an Mode von klein auf interessiert. träumte davon später in der Modewelt teil zu haben.Mit 16 habe ich zu modeln angefangen, und arbeitete in Städten wie Paris, Mailand oder London.Mit 22 habe ich dann verlangen nach mehr als nur modeln bekommen.wusste jedoch nicht genau was. Per Zufall und dank eines Weihnachtsgeschenkes meiner Familie, meine geliebte g10, habe ich die Liebe zur Fotografie entdeckt. seit dem hab ich step-by-step experimentiert, meine Freundinnen fotografiert und Schwups auf einmal wurde es recht schnell zu meinem Beruf. assistiert oder studiert habe ich Fotografie nie, alles was ich mache hab ich mir selbst beigebracht und entsteht aus meiner liebe zu Mode, Kunst und Farbe.

3. Mit welchem Equipment arbeitest Du und warum?
Ich benutze eine Canon g 10, diese deswegen, weil sie klein ist, super easy zu handeln, ohne den ganzen schnick schnack , und einfach tolle Bilder macht und Farben super einfängt , was toll ist für die Weiterbearbeitung. auch hat sie einen tollen Vintage-Retro-Look schon ganz von selbst, welchen ich liebe ... wie in den 80‘s!Meistens fotografiere ich gerne mit Tageslicht wenn das Wetter mitspielt, zuzüglich einen üblichen Reflektor. Oder auch einfach mit Camara eigenem Flash (Blitz), oder anderen verschiedenen starken externen Blitzlichtern. Ich liebe es überbelichtet!

4. Was ist für Dich ein gutes Bild und wie erreicht man ein solches?
Ein gutes Bild ist relativ, ich kann nicht sagen was genau ein gutes Bild ist, aber wichtig ist für mich dass mich das Bild fesselt und ich einfach nicht weggucken kann. Unabhängig ob es sehr aufwendig gestaltet ist oder eher weniger, manchmal fesseln simple dinge umso mehr. ein Bild muss Energie ausstrahlen und Lebendigkeit. Ich habe immer wenn ich fotografiere, ein gewisses perfektes Bild im Kopf, welches ich unbedingt erreichen will, wenn ich fotografiere. wenn ich dieses dann im Kasten hab‘, und es fertig retuschiert habe, nehme ich gerne eine Zigarette und ein Glas Wein und schaue es mir einfach super lange an und vertiefe mich in es.

5. Was sind Deine Lieblingsmotive und warum? Was reizt Dich besonders daran? Was inspiriert dich?
Ich liebe schöne und interessante Frauen und feminine Männer.Ich liebe es wenn meine Modelle Charakter haben und selbst etwas ausstrahlen. Wenn ich jemanden treffe der dies hat, kann ich es kaum erwarten diese Person zu fotografieren. Von solchen Menschen ziehe ich oft meine Inspiration , ich habe 3 beste Freundinnen, Models, die drei inspirieren mich sehr nur mit ihrer Anwesenheit.Meine meiste Inspiration jedoch bekomme ich durch Musik, gute alte 80er Musik , wie David Bowie oder Depeche Mode. Auch alte Videoclips sind für mich wie ein Ideenmeer... ich liebe es....

6. Wie bearbeitest Du deine Bilder nach?
Zum bearbeiten benutze ich den guten alten Photoshop - mein bester Freund, immer die neuste Version. Ist konkurrenzlos das must-have und macht die Models glücklich ;)

7. Wenn Du deine Aufnahmen im Kasten hast und diese bearbeitet sind, landen die Bilder dann einfach auf der Festplatte, oder was machst Du mit diesen?
Wenn ich ein Bild fertig habe bin ich super glücklich, und kann , wie schon vorher erwähnt , meine Augen davon nicht ablassen , und genieße den Moment mit dem Bild. Jedes kleinste Detail muss perfekt in meinen Augen sein. Wenn ich dann jedoch neue Bilder habe und daran arbeite faszinieren diese mich wiederum natürlich meh , und ja dann landet das ältere Bild natürlich auf der Festplatte ( abgesehen davon , werden diese ja meistens auf meinem Blog, Facebookprofil oder in diversen Magazinen veröffentlicht). Von Zeit zu Zeit jedoch schaue ich mir gerne nochmal meine vorherigen arbeiten an und entdecke selbst sogar immer neue Sachen.Unter anderem werden ausgewählte Kunstfotos von mir in einer Galerie in Italien verkauft ab diesem Sommer.

8. Wie vermarktest Du dich und Deine Arbeiten und was erreichst Du damit?
Das mit der Vermarktung nehme ich ganz easy, ich bin einfach ich selber und mache das was ich mache, ich bin wie ich bin... ich bin kein aufgesetzter Mensch, wenn mich Leute so mögen wie ich bin und das mögen was ich tue freue ich mich, wenn jedoch nicht, verändere ich mich deswegen nicht.Sich selbst zu sein ist mir am wichtigsten im Menschen...Was ich damit erreiche? Ich hoffe ich kann ein paar Menschen Freude an dem bringen mit dem was ich tue. Das ist mir mein größter Erfolg und macht mich glücklich.

9. Glaubst Du, dass man als Fotograf sein Leben finanzieren kann, oder kannst Du deines davon finanzieren?
Ja klar kann man sein Leben damit finanzieren , man muss sich nur mal zum Beispiel Steven Klein, Bruce Weber und Mert and Marcus ansehen, ich glaube die können sich nicht beklagen. Natürlich sind das nicht viele, wenn man sich die Anzahl von Fotografen ansieht. Jedoch glaube ich wenn man sehr liebt was man tut und es mit vollem Gefühl macht und vor allem ganz wichtig einen Traum, ein Ziel hat und an sich selbst glaubt, kann man in vielen Dingen etwas erreichen.Ich liebe meine Arbeit und gehe voll damit auf. Klar am Anfang konnte ich nicht davon leben und musste weiterhin modeln, doch mit der Zeit brauchte ich dies langsam nicht mehr.

10. Wie wird man (außer üben, üben) Deiner Meinung nach besser?
Sagen wir es so manche haben Talent und brauchen nicht viel zu üben, weil es ihnen einfach im Blut liegt. Manche jedoch lieben etwas, können es aber ohne Lernen und Üben nicht erreichen.Ich würde sagen man muss selbstkritisch sein und an sich zu arbeiten kann nie verkehrt sein. Außerdem, da kann ich mich nur wiederholen, man muss einfach das lieben was man tut.

11. Hast du ein Buch veröffentlicht? Wenn ja wie heißt es und wo gibt es dieses zu kaufen?
Ein Buch selber habe ich noch nicht Veröffentlich, ist aber schon in Planung , hoffe ich werde es zeitlich bis Anfang 2011 schaffen , wird etwas spezielles, und nicht einfach nur eine Sammlung meiner Arbeiten , man darf gespannt sein ;)...

12. Mit welchen Models hast du schon einmal zusammen gearbeitet? Welches hat deine Ideen am besten umgesetzt?
Jedes einzelne Model mit dem ich zusammen gearbeitet habe, hat mich fast immer vollkommen zufrieden gestellt. Ich achte immer darauf bevor ich jemanden fotografiere, sei es für private Zwecke oder für Jobs, dass ich gut aussuche, sprich ein gutes Casting mache.Ich arbeite sehr ungerne mit solchen Models zusammen, welche nicht meine Vorstellungen und Ansichten verstehen, was verständlich ist.Ich habe viele Models aus den verschiedensten Ländern fotografiert, manche bekannter , manche weniger bekannt. Am Liebesten jedoch muss ich sagen, dass ich New Faces bevorzuge, denn sie sind neu und frisch und voller Energie und Ehrgeiz bei einem Shooting dabei. Außerdem liebe ich es jungen Leuten Chancen in dem Business zu geben.

13. Wie würdest du dich in 3 Wörtern beschreiben?
Simply: People are Strange



©Steven Schauer

Sonntag, 13. Juni 2010